Vorbereitung auf einen Hindernisparcours

Hindernisparcours werden immer beliebter. In der Schweiz steht beispielsweise am 4. März das Überlebensrennen in Thun auf dem Programm. Wenn Sie an einem solchen Rennen teilnehmen möchten, können die folgenden Tipps Ihnen helfen, gut auf den Start vorbereitet zu sein.

Um das Beste aus einem Hindernisparcours herauszuholen, lohnt es sich, ein wenig in die Vorbereitung zu investieren. Neben der körperlichen Anstrengung und der geistigen Herausforderung möchten Sie den Lauf genießen und vor allem Spaß haben. Hier finden Sie einige Tipps, die Ihnen bei bestimmten Vorbereitungen helfen.

Investieren Sie in Ihr Lauftraining

Die Entfernungen von 8 km und 16 km sind nicht ohne Hindernisse und sollten zum ersten Mal in einem angemessenen Tempo gemeistert werden können. Deshalb sind Langstreckenrennen ein wesentlicher Bestandteil der Vorbereitung. Da es immer noch Hindernisse gibt, muss die gesamte Strecke, d. H. 8 km oder 16 km, auch während des Trainings zurückgelegt werden.

Zusätzlich zu Langstreckenrennen müssen Intervalleinheiten integriert werden. Einerseits sind sie sehr unterschiedlich und andererseits helfen sie, sich an das Tempo des Hindernislaufs zu gewöhnen, da die Geschwindigkeit mit den dazwischen liegenden Hindernissen variiert. Hier können Sie zum Beispiel schnell 4 × 4 „nach dem Laufen laufen und dazwischen eine 3“ Pause machen und dann wieder laufen. Oder bauen Sie eine Pyramide, in der 2 ‚4‘ 6 ‚4‘ 2 ’schnell (Ankunft: 2′ 2 ‚3‘ 2 ‚2‘) zwischen Ankunft und Erschöpfung ausgeführt wird.

Sprints können nach einem kontinuierlichen Lauf weiterhin zur Integration verwendet werden. Schließlich müssen Sie einige Hindernisse schneller überwinden, um sie erfolgreich zu überwinden. Fünf Sprints am Ende eines Langstreckenrennens helfen Ihnen dabei, Ihre Geschwindigkeit zu optimieren.
Laufen Sie im Allgemeinen viel im Wald oder im ganzen Land, um sich an weiches Gelände und unebene Strecken zu gewöhnen.

Hier finden Sie einen dynamischen individuellen Trainingsplan, der Ihr Rennpotential verbessert, wenn die Vorbereitungen für den Hindernisparcours erschöpft sind.

Bereite dich auf Hindernisse vor

Vor allem Hindernisse machen Spaß, aber in Kombination mit Laufen nehmen sie auch viel Kraft weg. Es lohnt sich also, sie nicht nur über Werbung zu studieren, sondern sie auch in das Training zu integrieren. Hier sind einige spezifische Einträge und Implementierungsoptionen:

    • Schwimmen – ist im Winter jetzt draußen wahrscheinlich schwierig. Zum Glück gibt es Innenpools!
    • Auf dem Sand spazieren gehen – vielleicht liegt der Strandurlaub noch vor Ihnen und bei Bedarf gibt es auch einen großen Spielbereich, um die Beinmuskulatur zusätzlich zu stimulieren.
    • Hindernisse überwinden – Wenn Sie nicht die Möglichkeit haben, mit Leichtathletikhindernissen zu trainieren, finden Sie immer Hindernisse draußen in der Natur oder in der Stadt, die überwunden werden können.
    • Trails – Finden Sie Trails mit vielen Wurzeln und Steinen im Wald oder auf Wanderwegen und integrieren Sie diese in Ihr Lauftraining.
    • Kriechen Sie wie ein Baby oder kehren Sie einfach zu den Anfängen zurück – fügen Sie Übungspassagen hinzu, in denen Sie kriechen (wenn Sie keine schmutzige Kleidung wollen) oder auf dem Boden kriechen (schmutzige Kleidung garantiert!).
  • Sprünge – brauchen Beinkraft? Springe, während du auf Hindernissen in der Natur oder in der Stadt stehst. Oder führen Sie dynamische Sprünge (von einem Bein zum anderen) mit Ihren Armen durch. Vergessen Sie nicht, sich aufzuwärmen.
  • Klettern und Schwingen – Überwindung von Hindernissen durch Klettern und Zurücksetzen. Integrieren Sie außerdem immer wieder Klimmzüge in Ihr Training.
  • Balancieren – Idealerweise überqueren Sie einen Baumstamm oder was auch immer Sie sonst noch im laufenden Tempo können.

ARBORETUM Naturparcours

Viele Hindernisse können direkt in ein Langstreckenrennen integriert oder anschließend ausgeführt werden. Es kann jedoch auch eine bestimmte Trainingseinheit durchgeführt werden, in der Sie nur verschiedene Hindernisse trainieren und diese beispielsweise mit anderen Kraftübungen kombinieren. Beginnen Sie eine solche Sitzung immer mit einem Aufwärmen und beenden Sie sie mit einem Abkühlen.

Die richtige Ausrüstung
Eines ist sicher: Sie sind nass und schmutzig. So sollte es sein. Welche Kleidung ist besonders geeignet? Leicht und funktionell, bei Nässe leichter. Es ist definitiv auch ein Plus, wenn es hauteng ist, damit es nicht schwimmt oder zu stark herunterhängt.
Wenn es um Schuhe geht, muss man abwägen, ob es sich um einen leichten Schuh handelt oder nicht stabil, vielleicht sogar ein Trailschuh. Hier sollten Ihre eigenen Bedürfnisse an erster Stelle stehen. Alle Geräte sollten idealerweise während des Trainings auf Wasser und Schlamm getestet werden, um sicherzustellen, dass sie sich später bewähren.

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