Auf nüchternen Magen – worauf sollte man achten?

Laufen auf nüchternen Magen stimuliert den Fettstoffwechsel. Nüchtern laufen? Ja, aber im richtigen Tempo und nicht zu lang.

Eines zuerst: Jeder, der jemals entdeckt hat, wie befreiend und erfrischend es sein kann, Schritt für Schritt bequem durch den Tag zu gehen, während die erste Aktivität dieses Gefühl lieben wird, sei es das Ultimative. Training oder nicht nur ein sehr häufiges Langstreckenrennen.

Aber zuerst sind Ihre Glykogenspeicher am Morgen nach dem Aufstehen nicht vollständig gefüllt und Ihr Insulinspiegel ist niedrig. Wenn Sie in diesem Zustand trainieren, ist die Theorie, dass der Stoffwechsel nicht im „Kohlenhydratmodus“ funktioniert, sondern der Körper immer mehr Fett als Kraftstoff verwendet und somit seinen Fettstoffwechsel antreibt. Je sparsamer der Fettstoffwechsel im Ausdauersport ist, desto sorgfältiger können die Kohlenhydratspeicher genutzt werden. Um in langen Einheiten und / oder Wettbewerben so lange wie möglich arbeiten zu können, ist es sinnvoll, den Fettstoffwechsel zu trainieren. Leistungssportler sehen das auch so; Kenias Top-Läufer zum Beispiel beenden ihr erstes Langstreckenrennen des Tages immer nüchtern vor dem Frühstück.

Was bei der Fettverbrennungstheorie zu beachten ist: Der Körper kann nur dann die meiste Energie aus den Fettreserven beziehen, wenn genügend Sauerstoff verfügbar ist. Mit anderen Worten, nüchterne Läufe sollten in einem entspannten Tempo durchgeführt werden, damit Sie leicht sprechen können. Wenn Sie zu schnell reisen, greifen Sie zunehmend auf Ihre Kohlenhydratspeicher zurück. Ein weiterer Punkt: Training für den Fettstoffwechsel hat grundsätzlich nichts mit Gewichtsverlust zu tun. Sie verbrennen mehr Fett in mäßigem Tempo als bei schwerem Training, aber in absoluten Zahlen verbrennen Sie weniger, weil schweres Training auch viel mehr Energie erfordert als langsames Training.

Die wichtigsten Punkte der nüchternen Rasse:

Tempo:

  • Sprechgeschwindigkeit, ± 120 Herzfrequenz ist genug, die Sauerstoffdusche erfrischt nicht nur den Körper, sondern auch den Geist.
  • Kein Intervalltraining oder Sprintrennen. Nach dem Aufstehen fühlen sich viele immer noch steif und still, daher ist es ein Muss, sich dem Rennen sehr leicht nüchtern zu nähern. Ein zu intensiver Kaltstart der Muskeln kann zu Verletzungen führen. Auch die Sehnen, Bänder und Gelenke sollten sich langsamer auf den Tag vorbereiten.

Wann

  • Morgens nüchtern, ohne Frühstück, kurz nach dem Aufstehen. Nehmen Sie noch einen Schluck Wasser oder Tee, ziehen Sie Ihre Laufschuhe an und los geht’s! Wenn Sie Ihren Kreislauf zuerst mit einem Kaffee in Gang bringen müssen, machen Sie es!
  • Die letzte Mahlzeit sollte mindestens 6 bis 8 Stunden vorher eingenommen werden.
  • Wenn es noch dunkel ist, vergessen Sie nicht Ihren Scheinwerfer!

Dauer

  • Wenn Sie (noch) nicht wissen, wie man schnell läuft, sollten Sie mit einer gemessenen Dosis beginnen und vielleicht mit 20 Minuten beginnen. Fühlen Sie sich langsam und sehen Sie, ob Ihr Verkehr anhält.
  • Abhängig von Ihrer Ausdauer und Gesundheit können Sie diese auf 40-60 Minuten erhöhen. Und wenn Sie genug Zeit haben und es gewohnt sind, nüchtern zu laufen, können Sie LSD (L ong S Low Distance) auch bis zu zwei Stunden lang ausführen. Aber höchstens mit einer Notration mit Kohlenhydraten im Beutel für alle Fälle, wenn die Gefahr eines Hungers besteht.
  • So nah wie möglich an der Haustür. Steigen Sie nicht zuerst ins Auto, dies erschwert das Starten unnötig und kostet Zeit.
  • Nüchterne Pisten sind überall geeignet, auch im Urlaub. Es wird nichts außer Kleidung und Schuhen benötigt. Kennen Sie den Eiffelturm, den Broadway oder die Copacabana um halb sechs Uhr morgens? Bei nüchternen Rennen lernen Sie eine ganz neue Umgebung kennen, besonders im Morgengrauen. Wählen Sie eine Tour, die Ihrem Zeitplan entspricht.

Wetter

  • Ja, natürlich immer, auch bei schlechtem Wetter. Oder mehr noch, denn in Wirklichkeit sind nur die harten Jungs da draußen. Und das Frühstück ist nach einem Rennen bei schlechtem Wetter noch besser!

Zeit

  • Jeder hat jeden Morgen bis zum nächsten Morgen eine 24-Stunden-Verfügbarkeit – auch Sie! Es ist keine Zeit!

Häufigkeit

  • Nüchternes Laufen ist großartig für Körper und Seele, aber als regelmäßiger Inhalt eines von vielen Trainingswerkzeugen. Es sollte daher nicht ausschließlich praktiziert werden. Laufen auf nüchternen Magen wird verwendet, um sich zu entspannen und einen neuen Trainingsreiz zu definieren und dem täglichen Training Abwechslung zu verleihen. Es lässt sich am besten mit anderen Lauftrainings zu anderen Tageszeiten kombinieren.

Fazit: Nüchternes Laufen setzt nicht nur neue Prozesse der körperlichen Anpassung im Körper in Gang, sondern übt auch eine besondere Faszination in Bezug auf die Erfahrung aus. Die Luft am frühen Morgen ist viel besser als nachts, die Agenda ist immer prickelnd, der Durst nach Action ist immer noch da, die Batterien voll, die Kreativität ist großartig. Sie werden sehen: Die besten Ideen kommen früh am Morgen zu Ihnen, sodass Sie den nächsten Tag strukturieren und allen voraus sein können – nicht nur den Athleten.

Ultramarathon: Wenn Laufen keine Grenzen kennt

Wenn Sie erst einmal gelernt haben, nüchtern zu werden, möchten Sie nicht mehr darauf verzichten. Und das Beste daran: Nach einem leeren Lauf gilt das empfohlene gesunde Motto „Frühstücken wie ein Kaiser“ zweimal!

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